Smilecreativ Implantat-Serie – Teil 3
Tut ein Zahnimplantat weh? So läuft eine Implantation ab.
Viele Patienten haben weniger Angst vor dem Implantat selbst als vor dem Eingriff.
Wir erklären, was bei einer Implantation passiert, wie Schmerzen vermieden werden
und was Sie danach erwartet.
Der Gedanke an eine künstliche Zahnwurzel im Kiefer klingt zunächst nach einem großen Eingriff. Deshalb gehört die Frage „Tut ein Zahnimplantat weh?“ zu den häufigsten Fragen vor einer Implantation.
Die kurze Antwort: Das Einsetzen eines Zahnimplantats erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung. Während des Eingriffs sollen Sie deshalb keine Schmerzen spüren. Nach der Implantation können vorübergehend Beschwerden oder Schwellungen auftreten.
Was passiert vor der Implantation?
Bevor ein Implantat eingesetzt wird, steht eine sorgfältige Planung.
Zähne, Zahnfleisch und die Situation im Kiefer werden untersucht. Wichtig ist insbesondere, ob ausreichend geeigneter Kieferknochen vorhanden ist und ob gesundheitliche Faktoren berücksichtigt werden müssen.
Erst danach wird entschieden, ob und wie eine Implantation durchgeführt werden kann.
Spürt man das Einsetzen eines Zahnimplantats?
Vor dem Eingriff wird der betreffende Bereich örtlich betäubt.
Während der Implantation können Patienten zwar Druck oder Bewegungen wahrnehmen, Schmerzen sollen durch die Betäubung jedoch ausgeschaltet werden.
Wer sehr angespannt ist oder Angst vor dem Eingriff hat, sollte dies bereits beim Vorgespräch ansprechen. So kann die Behandlung entsprechend vorbereitet werden.
Wie wird ein Zahnimplantat eingesetzt?
Vereinfacht lässt sich die Implantation in wenige Schritte unterteilen:
- Der Behandlungsbereich wird betäubt.
- Das Implantatbett im Kieferknochen wird vorbereitet.
- Das Implantat wird präzise eingesetzt.
- Die behandelte Stelle wird anschließend versorgt.
- Danach beginnt die Einheilphase.
Das Implantat übernimmt später die Funktion der fehlenden Zahnwurzel. Nach erfolgreicher Einheilung kann darauf der geplante Zahnersatz befestigt werden.
Was passiert nach der Implantation?
Wenn die örtliche Betäubung nachlässt, können Wundschmerzen, Druckgefühl oder eine Schwellung auftreten. Wie stark diese Beschwerden sind, unterscheidet sich von Patient zu Patient und hängt auch vom Umfang des Eingriffs ab.
Wichtig sind die individuellen Hinweise für die Zeit nach der Behandlung – beispielsweise zu Mundhygiene, Essen, körperlicher Belastung und gegebenenfalls verordneten Medikamenten.
Wann ist das Implantat vollständig eingeheilt?
Ein Implantat benötigt Zeit, um stabil in den Kieferknochen einzuwachsen.
Wie lange diese Einheilphase dauert, hängt unter anderem von der Position des Implantats, der Knochenqualität und der individuellen Heilung ab.
Deshalb gibt es nicht den einen Zeitplan, der für jeden Patienten gilt.
Angst vor einer Implantation?
Unsicherheit entsteht häufig durch die Vorstellung dessen, was passieren könnte. Deshalb gehört für uns eine verständliche Aufklärung zur Behandlung dazu.
In der Zahnarztpraxis Smilecreativ in Bochum besprechen wir vor einer Implantation den Ablauf und Ihre persönlichen Fragen.
Sie denken über ein Zahnimplantat nach, haben aber Bedenken vor dem Eingriff?
Sprechen Sie uns darauf an.
Implantologie verstehen – unsere Serie geht weiter
Im nächsten Teil:
Wie lange dauert eine Implantatbehandlung?







